|
|||
|
|
TrACE: Auf den Spuren der Informatik–Alumni
Am Dreikönigstag, also am 6. Januar, hat im Studiengang Informatik das erste Traditionelle Alumni Crepes Essen, TrACE, im
BCN–Cafe stattgefunden. Natürlich ist der Name als Gag gewählt worden, aber interessanterweise hat gerade er manche
unserer Ehemaligen aufgerüttelt und dazu bewogen, tatsächlich noch einmal zu ihrer alten Wirkungsstätte Fachhochschule
Frankfurt zu kommen! Die Stimmung war gut. Multitalent Sevim Muhcavak, Informatikstudent im 3. Semester, gleichzeitig einer der besten DJ's in Frankfurt (welchem Nachtschwärmer sagt Raydee, Hard2def und Bouncin' Dirty Again nichts?), hat aufgelegt. An zwei Crepes–Stationen gab es jeweils salzige und süße Crepes zum Selbermachen, oder aber – insofern man zu den Ehrengästen, den Alumni, gehörte – zum Spezifizieren und Machenlassen. Neben den Alumni waren nämlich auch Studenten aus dem 3. und dem 7. Semester eingeladen, die die Zutaten besorgten, die in der BCN–Küche nach bewährtem französischem Rezept den Crepes–Teig zubereiteten, und die die Bestellungen der Alumni für die verschiedensten Crepes entgegennahmen. Das Essen war nicht "a la carte" sondern "a l'imagination et l'improvisation". So kamen automatisch die zukünftigen und die ehemaligen Diplomanden ins Gespräch und konnten sich ungezwungen über Erfahrungen, Vorstellungen, Wünsche und Wirklichkeiten austauschen. ![]() Blick auf das südliche Tischende mit DJ Sevim Muhcavak im Hintergrund: von links hinten im Uhrzeigersinn: Matthias Haberkorn, Charlestom Kallepally, Jurij Albert, Jonas Hutzenlaub, Frank Hoffmann, .... Schneider (von hinten), Martin Bergen (verdeckt), Sascha Nitsch, Andreas Gerth (auch von hinten), Markus Kalin, Frank Hillwig Am interessantesten war es natürlich, zu erfahren, wie es den verschiedenen Ehemaligen so ergangen ist, seit dem Diplom.
Die meisten der Gäste hatten das Diplom seit null bis drei Jahren in der Tasche, und waren in ihrem ersten Job, im
Aufbaustudium zum Master oder bereits erfolgreich selbständig tätig. Längere frustrierende Arbeitssuche oder
Arbeitslosigkeit hat glücklicherweise keinen der Ehemaligen getroffen; hundertprozentig glücklich mit ihrem Los waren
aber auch nicht alle: Beim einen stimmte die Bezahlung nicht, beim anderen die Arbeitsbedingungen, beim Dritten die
Arbeit selber und beim nächsten die Kollegen. (irgendwo schon mal gehört oder gelesen ...?) |
||
| http://www.ipiag.de -- Tel: 069-1533-2352 -- E-Mail:kontakt@ipiag.de | |||